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Die Kölner Polizei hat “Nafri” gesagt – und schon haben Web und Politik die nächste Silvester-Debatte

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The same procedure as last year: Es ist Anfang Januar, und alle diskutieren wieder über die Kölner Polizei. Anders als vor einem Jahr geht es jedoch nicht um ein Versagen beim Verhindern einer Vielzahl von Straftaten, sondern diesmal um den Begriff "Nafri". Via Twitter bezeichneten die Beamten so Männer aus Nordafrika. Die Folge: Eine heftige Empörungswelle, die den ansonsten guten (und offenbar auch notwendigen) Silvester-Job der Ordnungshüter zu überlagern droht.

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Tatsächlich spaltet sich die Nafri-Debatte in zwei Stränge. Dabei gehen die einen der Frage nach, ob das massive Polizei-Aufgebot am Silvesterabend in Köln gerechtfertigt und ob das Vorgehen der Beamte auch verhältnismäßig war. Der Vorwurf, dem sich die Ordnungshüter dabei ausgesetzt sehen, lautet auf Social-Profiling. So sollen sie vor allem nach ethnischen Kriterien entschieden haben, ob sie Personen überprüfen oder nicht.

Niema Movassat, Bundestagsabgeordneter der Linken spricht deshalb sogar von “strukturellem staatlichem Rassismus”. Die Bundesvorsitzende der Grünen, Simone Peter, kritisierte ebenfalls die Beamten. Sie sagte der Rheinischen Post, dass das Großaufgebot der Polizei zwar “Gewalt und Übergriffe deutlich begrenzt” hätte. Es stelle sich aber die Frage “nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1000 Personen allein aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden”.

Natürlich verteidigen andere Politiker und Journalisten wiederum die Domstädter und ärgern sich über Peters.

Der Polizeipräsident von Köln, Jürgen Mathies, verwahrt sich gegen den Vorwurf des Social-Profiling. Es sei um das Verhalten der Männer gegangen, betonte er in einer Pressekonferenz. Zudem legt er Wert auf die Feststellung, dass genauso auch Deutsche überprüft worden wären.

Nicht ganz so einfach dürften die noch folgenden Erklärungen zum Begriff Nafri ausfallen. Denn alleine durch die Verwendung des Wortes manövrierte sich die Polizei wieder um in eine höchst missliche Lage.

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Diesen verurteilte die Grünen-Chefin als “völlig inakzeptabel”. Ähnlich empfanden es eine Vielzahl anderer Twitter-Nutzer. So schrieben beispielsweise Jan Böhmermann oder auch der ehemalige Piraten-Star Christopher Lauer:

 

Zumindest im Nachhinein scheint Polizeipräsident Mathies über den Nafri-Tweet alles andere als glücklich zu sein. So sagte er dazu auf der PK, dass man – seiner Einschätzung nach – den besser nicht nach außen hätte verwenden sollen. Eine Häufung an Straftaten von Personen aus dem nordafrikanischen Raum lasse sich aber nicht bestreiten, und dafür müsse dann polizeiintern auch ein Begriff gefunden werden.

In der Nutzung des Begriffs Nafri war das Social-Media-Team der Kölner Ordnungshüter allerdings sehr konsequent. Es verwendete ihn auch in seinen französischen und englischen Tweets – auch wenn er dort – erst recht – so gar keinen Sinn ergibt.

Nachtrag (11.30 Uhr):
In einem Radio-Interview mit WDR 2 bedauert der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies die Verwendung der Bezeichnung Nafri für Nordafrikaner. “Den Begriff finde ich sehr unglücklich verwendet hier in der Situation”, sagte der oberste Ordnungshüter der Domstadt. “Das bedauere ich außerordentlich.” Die Bezeichnung werde nur als “Arbeitsbegriff” innerhalb der Polizei verwendet.

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Alle Kommentare

  1. Das Geschwätz der “berufsempörten” links-reaktionären Gutmenschen ist doch nur noch peinlich!
    Wenn “Kriegsflüchtlinge&Geflüchtete” uns als “Christenschweine, Kartoffeln oder Opfer” bezeichnen, dann ist das rassistisch…
    Darüber hat sich aber noch nie einer von den “berufsempörten” aufgeregt!

    Hoffentlich bekommen die wenigstens bei der nächsten Wahl einen “Denkzettel”.

    Wichtiger ist jedoch die Frage, wie viele Menschen gar nicht erst in die Kölner Innenstadt, zum Dom oder ans Rheinufer gegangen sind… aus Furcht vor erneuten rassistischen und fremdenfeindlichen Angriffen der “Kulturbereicher”!
    Die “Sicherheitszone” um den Kölner Dom war jedenfalls erkennbar höchsten zu 1/3 gefüllt. Auf den “Kriegsflüchtlingschor” und andere peinliche Propagandaaktionen des Systems haben wohl viele freiwillig verzichtet. Es war ja auch geradezu “Brechreiz” erzeugend peinlich!

    Btw: Soll das jetzt jedes Jahr so abgehen?
    Massen von Sicherheitsorganen, die uns Deutsche vor den rassistischen und fremdenfeindlichen Angriffen von “Kriegsflüchtlingen” schützen???

  2. Das ist der neue VeggieDay der Grünen!
    Abkürzungen sind bei Polizei und Staat ganz normal und Nafri ist in keiner Weise diskriminierend. Bei “Brownies” oder “Ölaugen” wäre es etwas ganz anderes gewesen. Jetzt rudert der verängstigte Polizeipräsident völlig unnötigerweise zurück.

    Es geht nicht gegen eine Rasse. Wenn man weiß, dass Nigerianer einen bestimmten Bereich des Drogenmarktes beherrschen, soll die Polizei dann alle Rassen kontrollieren oder vorwiegend Schwarze? Zu Profiling gehört, dass man die Ermittlungen auf eine kleine Gruppe besonders Verdächtiger reduziert und im Falle Kölln waren das eben Nafris. Rassistisch wäre ohne Grund die Kontrolle auf eine bestimmte Gruppe zu reduzieren. Außerdem war das nicht ganz unbegründet, muss man doch die Frage stellen warum derart viele Nafris mit dem Zug gekommen waren.
    Man sollte lieber dankbar sein, dass nichts passiert ist.

  3. Es geht in Deutschland also 2017 sofort so hysterisch weiter wie in 2016?

    Wann wird ein Begriff, der eine gewisse Bevölkerungsgruppe bezeichnet, mag diese auch noch so wenig homogen sein, zu einem rassistischen Begriff? Oder ist er es per se?

    Wann sind Bezeichnungen für sich genommen überhaupt rassistisch – oder sind es nur die Gedanken von einigen, die da hinter stehen?

    Ist Afrikaner ein rassistischer Begriff? Nordafrikaner? Durch eine Kurzform wird eine Bezeichnung zu einer rassistischen? Oder wegen der Verniedlichung mit i-am Ende?

    Ich dachte, die übertriebene pc sollte mal überdacht werden, bevor man alles nur noch geschwurbelt und langatmig umschreiben kann. Man sollte statt vordergründig die Bezeichnungen lieber die Gedanken einiger dahinter zu ändern versuchen.

    Was nützt es, wenn keiner mehr Neger sagt, aber den dunkelfarbigen Nachbarn für minderwertig hält – und evtl. es für vertretbar einschätzt, dessen Unterkunft anzuzünden?

  4. Ich würde vorschlagen, dass die Schlägertruppe der Linken, die ANTIFA, im nächsten Jahr die Ordnungsfunktion in den Großstädten wahrnimmt und die Frauen vor den Übergriffen der Schutzsuchenden schützt. Dann können sich die hirnlosen Weltverbesserer gezielt auf hellhäutige alte Männer, ihr erklärtes Feindbild, stürzen, um präventiv zu operieren. Mal sehen, ob die Aktion erfolgreich ist, politisch korrekt wäre sie allem Male – und das ist in diesem irren Land ja inzwischen die Hauptsache.

  5. Es ist doch unfassbar, wie einem diese grünen und roten Total-Traumtänzer – plus immer die gleichen hochgejuxten “Promis” – mit ihrem ewig gleichen Bullshit – dieses Mal zu “Nafris” – derartig auf den Geist gehen, dass man alles dafür tun wird, diese Leute nicht mehr sehen und hören zu müssen. Was für ein Idiotenhaufen, der nun die Polizei wegen einer Abkürzung beschimpft. Diese Leute haben vergessen, dass locker 1.000 FRAUEN BEGRAPSCHT ODER VERGEWALTIGT WURDEN… Und wir wissen alle, es warenzu 99 % die NAFRIS, PUNKT!!! Das sind große Teile derjenigen, die in Köln und anderswo nur noch deshalb rotzfrech herumlaufen und die Polizisten auslachen dürfen – und die sich nach Silvester 2016 tatsächlich ohne Skrupel noch einmal zusammen rotten wollten – weil man sie nicht abschieben will und kann. Auch ein Werk dieser Alt-68er-“Kinder”, die zusammen mit ihren Eltern (zu besichtigen in Freiburg vor und auch nach dem Mord an Maria) ein unerträgliches Deutschland gebastelt haben. Wie furchtbar ist es, jetzt die Ergebnisse von deren “Marsch durch die Institutionen” begutachten und feststellen zu müssen, was ein Teil dieser Generationen angerichtet hat und immer noch anrichtet. Böhmermann und seine Kumpanen verbreiten ihre “Ziegenficker-Worthülsen”. Sie alle können nicht begreifen, dass die offenen Grenzen bedeuten, dass wir jetzt INNEN beschützt werden müssen. Dass wir tausende junger Polizisten brauchen, um – um deren abgenütztes Wort zu erwähnen – “IN FREIHEIT” (hahahahaha…) und “MIT UNSEREN WERTEN” (nochmal hahahahahaaaaa) in größeren Gruppen noch feiern, auf Märke oder in Stadien oder aufs Oktoberfest gehen zu können. Ist DAS die Freiheit die Ihr meint Ihr verblendeten grünen und linken und leider auch CDU-Schwätzer? Ich nehme nur die CSU aus!! Weil Ihr ein grenzenloses Europa wünscht und eine grenzenlose Aufnahme der von Euch generell als “traumatisiert” bezeichneten Leute, die hier natürlich ruhig ohne Pässe aber mit Smartphones reinlaufen sollen, “erfasst” von nicht kompatiblen “Systemen” hahahaha…hahahaha… SO geht Sicherheit gell! Es ist unfassbar! Es ist eine ungeheuerliche Farce, was aus diesem Staatsgebilde geworden ist unter Merkel & Co. Ihr habt zu Recht richtig Angst vor dieser Wahl und starrt wie die Karnickel auf “FakeNews”, denn – JA es geht um Eure Existenzen Herrschaften!. Die WELT hat mit einem weiteren großartigen Artikel “Der Staat verletzt das Gerechtigkeitsgefühl der Bürger” ein Stück mehr aufgezeigt, dass es SO wie IHR Euch das immer noch vorstellt, ganz sicher nicht mehr weiter geht. Ihr habt fertig – Ihr habt fast zwei Generationen lang dieses Land verändert und heute sehen wir überdeutlich, dass es SO auf keinen Fall weiter gehen kann und weiter gehen wird. Ballert sie zu Leute… auf ihren Kanälen, auf ihren Seiten, bei Facebook & Co. Und bleibt nicht zuhause sitzen!!!! Sagt ihnen klar und direkt unter ihren Wahl-Schirmen auf Märken und bei Veranstaltungen Eure klare Meinung. Dort geht es direkt, denn diejenigen, die ihre Existenz sichern wollen, suchen “das Gespräch”… Niemand wird Euch bei Arbeitgebern oder anderswo wegen Eurer Meinung verunglimpfen: 2017 IST NÄMLICH MAL WIEDER DER BÜRGER GEFRAGT. Wir haben nämlich eine D e m o k r a t i e… noch!!
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160667821/Der-Staat-verletzt-das-Gerechtigkeitsgefuehl-der-Buerger.html

    1. Keumel, ein sehr guter Kommentar. Dem ist nichts hinzuzufügen. Hoffen wir, dass wir alte verlogene Mischpoke, die dieses Land im Würgegriff hält, endlich loswerden und die Menschen wieder den Wert der Meinungsfreiheit entdecken und von dieser Gebrauch machen.

  6. Nun mal halblang. Was soll denn die Presse/das Netz an so einem scheißlangweiligen Nichttag wie dem 2. Januar denn schreiben? Das Schneechaos (wo eigentlich) hat ihnen doch schon der FOCUS geklaut.

    1. @ Reinhard – Es ist eine derartige Unverschämtheit dieser von uns Bürger bestens versorgten Politiker-Darsteller und – leider – immer öfter -Darstellerinnen, die vermutlich seelig zuhause Silvester gefeiert haben, STATT DEN KÖLNERINNEN, HAMBURGERINNEN, BERLINERINNEN, MÜNCHNERINNEN usw. hilfreich zur Seite zu stehen und mitzuhelfen, jeden erneuten sexuellen An- und Übergriff der NORDAFRIKANER, die sich erneut zu hunderttausenden auf den Weg nach Köln gemacht haben, beizustellen. DANN Ihr Politiker-Darsteller hätte IHR einen Teil der Arbeit übernerhmen können, die die tausende junger Polizisten übernommen, die nicht so lustig feiern konnten wie SIE. Wo waren Sie bitte? Wo haben Sie den Frauen geholfen in diesem Land? Ernähren wir Sie nicht großartig – alle miteinander, also auf Frauen?! Reicht Euch das immer noch nicht: Kohle für Sie und Ihre Helferlein, satte Pensionen, freie Fahrten/Flüge, Bewachung, ständige Kamerapräsenz durch öffentlich-rechtliche, auch vom Bürger bezahlt. Und SIE erdreisten sich, die logische Abkürzung von “Nordafrikaner” in NAFRIs als rassistisch zu bezeichnen? Vom warmen Kaminofen in die Welt getwittert. Ich kann gar nicht so viel kotzen wie ich möchte. Ich verachte Euch Ihr Schwätzer und Wichtigtuer. Legt Euch gehackt. Ihr findet “Ziegenficker-Gedichte” toll und schützenswert, Ihr verschärft ständig Strafen im Straßenverkehr (und vieles mehr) aber die Arbeit der Polizisten – die einzigen, die uns überhaupt noch etwas Sicherheitsgefühl geben – die stampft ihr wegen dem Wort “Nafri” in den Dreck. GROSSER DANK AN DIE POLIZEIBEAMTEN, DIE AGRESSIVE MÄNNER NICHT AN DIE FRAUEN RANGELASSEN HABEN!! Ihr seid unsere Helden!!! Solange diese Politiker-Darsteller die Grenzen nicht kontrollieren wollen, Verständnis für jeden illegal hier lebenden Grapscher, Abzocker, Schläger, Dieb, Vergewaltiger, Terroristen und hunderttausende von Lügnern (Alter, Namen usw.) signalisieren und jedes Gesetz verhindern, das Bürger schützen könnte, kann man nur sagen: Legt Euch gehackt und haltet einfach Euer Schandmaul.

  7. Jetzt will sich Genosse Böhmermann bei seiner linken Klientel rehabilitieren. Auch die anderen Linksintelluktuellen in ihren Bionade-Biedermeier- Wohlfühlwohngebieten müssen jetzt wieder eine Latte vom Zaun brechen, um in den Straßenkampf gegen den vermeintlichen Rassismus zu ziehen.
    Diese Linken und Realitätsfernen müssten zu einem Jahr Zwangswohnsitz in Köln-Chorweiler, Hamburg-Harburg, Bonn-Tannenbusch, Essen-Kray, Berlin-Wedding oder Leipzig-Eisenbahnstraße (Klein-Bagdad) verpflichtet werden. Dort können sie mit den weltoffenen jungen Männern aus dem Orient in engen Kulturaustausch treten. Wird vor allem interessant im Sommer für blonde Medienfrauen mit Rock. Die werden sich dann nach Brüderles Witzchen zurücksehnen!

  8. Grundsätzlich war der Polizeieinsatz richtig und exzellent vorbereit – zumal die Nafris sich über die soz.Netzwerke verabredet hatten – die Polizei-Lagezentren brauchten nur noch zusammen zählen und wussten also was da für eine Lawine kommt. Traurig genug, dass wir jetzt jede feier als Hochsicherheitstrakt sehen müssen – das gab es vor 10 Jahren in DE noch nicht. Doch die Schuld an dieser Entwicklung haben nicht die massenweise einreisenden Nordafrikaner – nein, Schuld sind die Grünen, SPD und Linke mit ihrer Politik. Das die Grünen jetzt gegen den Polizeieinsatz wettern zeigt, wer die wahren Terroristenversteher sind.
    Die andere Frage ist, wer wählt diese Grünen? Von der Urdeutschen Bevölkerung sind es höchstens 2% – der Rest der Wähler(8-10%) sind wahlberechtigte Migranten, Studenten im SinSang-Modus und elitäre Kreise, die weit von den Brennpunkten entfern wohnen. Die Grünen können nur überleben, wenn noch mehr Einwanderer hier eingebürgert werden und in ihrem Interesse diese Partei wählen.

  9. Am besten ist es wohl der Rest der Gesellschaft kommuniziert nicht mehr mit diesen “Sprachexperten”, dann können sie erzälen, was immer ihnen beliebt. Es ist absolut üblich in der Kommunikation speziell bei Einsätzen Kurzworte zu verwenden, daher ist auch an “Nafri” nichts auszusetzen, etwas anderes wäre sicherlich der Begriff “Kaffer” o.ä. gewesen. Blamabel ist lediglich das verbale Einknicken der Polizeiführung, statt die eigenen Beamten zu unterstützen.

    1. @W.Winkler – das finde ich auch. Dass der im letzten Jahr eingesetzte, neue Polizeipräsident beim Interview mit dem Morgenmagazin der Öffis gleich “eingeknickt” ist, war unnötig, schade und peinlich. Ich weiß auch nicht, warum die gleich immer so ängstlich sind. Hier hätte er stolz sagen können: Wir wussten ganz genau, was wir tun mussten, um die erneut ausgerechnet in Köln angereisten, mehrere hundert Nordafrikaner – schon beim Kontroll-Kontakt mit uns aggressiv und unverschämt – von den Frauen fernzuhalten. Und das haben wir getan, das war unsere Pflicht und unsere Schuldigkeit nach all dem, was 2016 schief gegangen ist. Schade, dass er erkennbar unsicher wurde und nicht adäquat und durchaus auch stolz auf seine Polizei geantwortet hat.

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