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Traurig, aber wahr: Es wird immer weniger gelesen

„Horrifying data“, wie „WSJ“ befand, brachte ein Report der „National Endowment for the Arts“. Unter dem Titel „To Read or Not To Read“ wurden Forschungsergebnisse aus über 40 Studien zusammengefasst, die das Leseverhalten der Amerikaner beleuchten. Die Ergebnisse sind erschreckend: 25- bis 34-jährige lesen täglich nur neun Minuten, dafür läuft bei ihnen mehr als zwei […]

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„Horrifying data“, wie „WSJ“ befand, brachte ein Report der „National Endowment for the Arts“. Unter dem Titel „To Read or Not To Read“ wurden Forschungsergebnisse aus über 40 Studien zusammengefasst, die das Leseverhalten der Amerikaner beleuchten. Die Ergebnisse sind erschreckend: 25- bis 34-jährige lesen täglich nur neun Minuten, dafür läuft bei ihnen mehr als zwei Stunden der Fernseher. Bei den 15- bis 24-jährigen sieht es noch schlimmer aus: sie lesen sogar nur sieben Minuten am Tag.

Hoffung bereitet den Verlagen der Kindle, das neue Lesegerät von Amazon. Dieser ziemlich häßliche E-Book-Reader von Amazon verkauft sich überrascht gut.  Vielleicht führt dieser „iPod für Bücher“ jüngere Zielgruppen wieder an das Lesen heran.

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